Stellungnahme zu den öffentlichen Vorwürfen

Ich danke denen, dich sich mit Screenshots an mich wendeten und mir somit die Möglichkeit gaben, dazu Stellung zu nehmen.
Ich hätte viel lieber meine Ruhe und würde mein Leben genießen, aber das gönnt man mir ganz offensichtlich nicht.
Da der Post einer Nail Camp Teilnehmerin viele Unwahrheiten enthält und, wie man dort auch eindeutig lesen kann, eindeutig darauf abzielt, meinen Ruf zu ruinieren und mein Geschäft zu zerstören, sehe ich mich gezwungen, öffentlich darauf zu reagieren.
Im Facebook Post einer Teilnehmerin wurde öffentlich mehreren Personen abgeraten, bei mir einen Kurs zu buchen oder gar zu einem Camp zu erscheinen. Ebenso wird nun gegen die Online Kurse geschrieben.

Was vor dem Camp geschah

Ich hatte gegen Mai eine Gruppe für die Teilnehmer des Nail Camp gegründet, in welcher ich auf sämtliche Fragen einging und alle Informationen postete, die man gebrauchen könnte.
Ich beschrieb den Ablauf im Flughafen, postete Empfehlungen für die Flugsuche, sowie diverse Checklisten.
Ich gab Ratschläge für Einkäufe bei Condor, sowie im Duty free vor Ort.
Dort versorgte ich die Teilnehmer regelmäßig mit Bildern und hatte allein mit der Gruppe und dem Beantworten aller Fragen sehr viel Zeit zugebracht.
Diese Gruppe wurde später jedoch genutzt, um einen Chat (ohne mich) zu gründen und vor dem Eintreffen Unwahrheiten, die man irgendwo hörte, zu verbreiten, so dass bei Ankunft alle Teilnehmer verunsichert und voller Angst waren.
Ebenso wurde dort gerechnet, was ich wohl mit dem Nail Camp verdiene. Dabei ging man davon aus, dass in Ägypten alles extrem billig sei.
Dort - wie auch nun öffentlich(!!!) - wurde behauptet, ich wäre kriminell und würde Steuern hinterziehen.
Mal angesehen davon, dass das nicht der Wahrheit entpricht und ich Zeugen suche, die mir die Quelle bestätigen, sollte euch bewusst sein, wo ich lebe!
Es werden auch Gerüchte verbreitet wie "die ist geflohen wegen Steuerschulden". Die, die ihr Hirn benutzen, wissen, dass ich dann gar nicht nach Deutschland fliegen könnte.
Ich bin denen dankbar, die mir das ehrlich sagen konnten und sich dafür entschuldigten. Ich habe Verständnis dafür und sehe es als wahre Größe, einen derartigen Fehler einzugestehen.

Das Eintreffen in Hurghada

Ich hatte mich auf die Teilnehmer gefreut - auf jede Einzelne!
Meine Aufregung war groß, aber die Vorfreude größer.

Die Stimmung war im Keller, weil die 2 Teilnehmer 2 Stunden auf dem Flughafen verbrachte. Hurghada-Urlauber wissen, dass das normal ist.
In unserem Fall war es eine unglückliche Kombination aus Verzögerung durch fehlende Koffer von 2 Teilnehmern und der Tatsache, dass der Taxifahrer meines Vertrauens spontan nicht in Hurghada war.

Am Tag der Ankunft wollte ich von den 2 Teilnehmern, die öffentlich das Camp so schlimm darstellen, die Restsumme kassieren und hörte Aussagen wie "Heute nicht, ich bin zu fertig", "erst einmal gucken wir uns das hier an", "du hast noch nicht mal was geleistet und willst schon Geld" und "du bist doch völlig überfordert".
Erst am Folgetag nach langer Diskussion mit haltlosen Vorwürfen und der Frage, was ich für ein Problem mit denen hätte (?!) erhielt ich die Restumme.
Weche Unterkunft im Ausland oder welcher Kursleiter würde das akzeptieren...

Wie mir andere Teilnehmer berichteten wurde mir dabei angeblich gesagt, dass dies unter Vorbehalt gezahlt wurde und man einen Anwalt einschaltet, wenn ich nicht zu deren Zufriedenheit abliefere. Hätten sie mir das gesagt, hätten sie im selben Moment die Taschen packen dürfen.

Zur Organisation

Neben den Buchungen hier vor Ort und der Gruppe, die ebenso reichlich Zeit kostete, war ich seit Samstag Morgen nur auf den Beinen, damit jedes noch so kleine Detail passt.
Damit die Damen sich hier wohlfühlen und außerhalb der Trainings entspannen können, habe ich Kuscheldecken besorgt und 11 SIM Karten, auf die das gewünschte GB-Volumen gebucht wurde. Um nichts musste man sich kümmern.
Im Kursraum standen 3 Körbe voller Utensilien für alle Eventualitäten - Tabletten und Salben für alle Fälle, Schlafmasken, Ohropax, Zahnbürsten, Tampons, Binden, alles war da.
Ebenso fragte ich im Oktober den Touranbieter meines Vertrauens, ob er uns ein Paket schnüren kann - Delfintour plus Insel, weil die Mädels nur noch 1 freien Tag zur Verfügung hatten und ich ihnen gern so viele schöne Eindrücke wie möglich bieten wollte, wenn sie schon mal hier sind (9 der 11 Teilnehmer das 1. Mal).
Selbst da wurde unterstellt, dass ich daran verdienen würde. Wertschätzung gab es nicht.

 

Für den Montagabend wollte ich ein kleines Sightseeing in Sahl Hasheesh einbauen, jedoch war der Bus erst 22:30 wieder verfügbar gewesen und am Folgetag war der 1. und auch lange Kurstag.
Auch dies wäre kostenfrei gewesen und war nicht Bestandteil der Ausschreibung. Trotzdem beklagte man sich, dass nicht klappen würde.
Dies erfuhren die Teilnehmer erst am Freitag Abend durch den Ablaufplan. Es war eine der geplanten Überraschungen.
Ich weiß nicht, was man sich unter den Überraschungen vorstellte, aber man muss auch bedenken, dass dies nicht ins unermesslich steigen kann.

Außerdem kommunizierte ich mit 2 Shops, um Rabatte und Give Aways für die Teilnehmer auszuhandeln. Auch hier ging es nicht um mich, sondern die Teilnehmer.

Vergessen wurde sehr oft, dass es sich bei dem Ort der Durchführung nicht um Mitteleuropa handelt.
Dass also Absprachen nicht eingehalten werden oder nicht alles auf die Sekunde genau passiert, zählt hier zur Normalität.

Ich hatte für den Teilnehmern für ihre Wünsche nach den Kursen das Taxi gerufen, mich um den Bus gekümmert und hier vor Ort kontaktierte man mich von früh morgens bis zum späten Abend für jegliche Belange - von scheinbar fehlendem warmen Wasser bis zur entladenen Zimmerkarte (Ansprechpartner ist dafür eigentlich die Rezeption).

Zu den Kursen:

Im Post wird gefragt, was dabei raus kommen soll, wenn es 11 Schüler plus 1 Trainer sind.

Diese Frage hätte man sich stellen müssen, bevor man der Änderung zustimmte!

Als Ivonne als Trainer absprang, telefonierte ich mit jeder einzelnen Teilnehmerin.
Nach deren Zustimmung trotz der Änderung teilzunehmen, hatte ich dazu erneut einen Post in der Nail Camp Gruppe erstellt, in dem ich die Zustimmung der Änderung bestätigen ließ.
Entgegen der öffentlichen Behauptung, dass es an dem Abspringen von 4 Teilnehmern gelegen hätte, lag dem eine Änderung zugrunde, die in Ivonnes Ermessen lag.
Jeder Teilnehmer hatte also freie Wahl, und ich hätte Verständnis gehabt, wenn Teilnehmer abspringen und hatte ehrlich gesagt sogar gehofft, dass dies noch ein paar tun - ohne dabei an bestimmte Personen zu denken.

Hier wurde mir das Lügen unterstellt. Angeblich hätte ich eine andere Trainerin nie gefragt und behauptet, man wolle NUR mich. Stattdessen lehnte die Trainerin ab, worauf ich schrieb, dass die Schüler AUCH nur mich akzeptieren würden. Geschrieben wie gedacht und unglücklich ausgedrückt, aber es war ihre Entscheidung abzulehnen, nicht meine.

Ich schule normalerweise 6 Teilnehmer bei Nailart, es gab bei Buchungen durch Firmen und bei meinem 2. Plastilin Kurs eine Ausnahme. Unabhängig davon gibt es zahlreiche Trainer, die mehr als 10 Teilnehmer schulen.

 

Ich schrieb der Teilnehmerin, dass es mindestens 5 Teilnehmer sein müssen. Dies wurde natürlich umso mehr beim Rechnen auseinander gepflückt. Dass wir in der Zwischenzeit mehrere Preiserhöhungen mit plötzlichen Steigerungen von 45% hatten. Ein Risiko, was ich als Veranstalter getragen habe.

Kurstag 1 war Modellage.
11 Schüler. Zu viel, ich weiß!
Aber auch das musste den Schülern vor Bestätigung bewusst gewesen sein. Wie bereits erwähnt hätte ich nie so viele Schüler buchen lassen, wenn nicht noch ein 2. Trainer geplant gewesen wäre.
Mein Fehler hier war, dass ich die Gruppe nicht halbiert und jeweils hälftig am Montag und Dienstag geschult habe. Stattdessen war die Schulung von 10 - 19 Uhr angesetzt.
Ein weiterer Fehler war, dass ich auf die Wünsche der Teilnehmer einging, statt meinen gewohnten Plan zu fahren.
Wunsch der postenden Person war ein Refill einer Mandel Richtung New Style, wobei man ohne Fräsen ausdünnen wollte.
Hierbei wurde meinem Empfinden einer formschönen Mandel kein Spielraum gelassen, man wollte es genau so....für den Moment, denn später wurde natürlich direkt gelästert.
Nachdem der Nagel fertig war, wurde mir hämisch gesagt, man habe mir extra den unförmigsten Nagel überlassen.
Meinerseits eindeutig kommuniziert wurde an dem Tag, dass jeweils 1 Nagel nach Anleitung erstellt wird, damit ich Fehler direkt ausbügeln kann.
Wenn man dann jedoch direkt alle Finger husch husch arbeitet, kann ich nicht eingreifen!
Auf der Terrasse wurde ausdiskutiert welcher Nagel schöner war und dann von der postenden Dame noch 1 Babyboomer gezeigt, wozu alle Schüler zu ihrem Tisch gerufen wurden - in meiner Schulung, ohne meine Zustimmung! Das war den Teilnehmern nicht bewusst.
Ich denke spätestens hier wäre sie von anderen Trainern in hohem Bogen vor die Tür gesetzt wurden.
Meine Kompetenz als Trainer wurde von den 2 Personen in jeglicher Hinsicht untergraben. Ich frage mich ehrlich gesagt, warum diese 2 Kollegen überhaupt hier erschienen sind.
Die ganze Zeit ging es für sie um einen Wettbewerb. Wer ist besser - sie oder ich.
Dafür ist eine Kurs der falsche Ort. Zum Messen geht man auf eine Meisterschaft.
In allen Nailart Kursen fehlte es den Teilnehmern zum Teil am richtigen Material oder den richtigen Pinseln.
Bei Gel Painting passten die meisten Gele und erst recht Pinsel überhaupt nicht und bei Aquarell erschienen nur 3 Personen mit Aquarellfarben. Die bestellten Pinsel (die einst von sehr guter Qualität waren,) erschwerten zudem die Arbeit.
Zu viele und zu lange unerwünschte Raucherpausen reduzierten die Produktivität noch mehr.

 

Während der Schulungen wurde von einer der beiden Personen immer wieder sehr tief durchgeatmet und gestöhnt. Sehr respektvoll...
Beide haben ständig dazwischen geredet. Dass ich nach 4 Tagen dann auch mal mit den Augen rolle, wurde dann auch sofort hinter meinem Rücken abgeprangert.
Von mir während der Kurse getätigte Aussagen wurden angezweifelt. So zum Beispiel als ich Aquarell schulte (beim Zeigen) und man laut erklärte wo man gerade schaut, welchen Reiter man anklickt, und wecher Preis dort steht. Auch hier hatte man offensichtlich Angst, ich könnte zu viel Geld verdienen.
Unter diesen Umständen durfte ich schulen und andere lernen. Tolle Energie. Ich bin keine Maschine und natürlich färbt das auf die Leistung ab.

 

Im Post wurde von den Teilnehmern verlangt, dass diese ihre Ergebnisse zeigen. Und das, nachdem sie als Freund entfernt und der Post vorübergehend als nicht öffentlich geschalten war.

Und selbst wenn dem nicht so war:: mit welchem Recht fordert man das?

Es ging in den Kursen um Wissen. Geballtes Wissen.

Meine vielen Schüler haben mit Sicherheit nicht erneut Kurse gebucht, weil man bei mir nichts lernt.
Zu behaupten, ich gehöre auf eine Blacklist - und das von einer Person, die nicht einmal anwesend war - ist sehr weit unterhalb der Gürtellinie.

Die Azzurra Suites:

Das Umbuchen von Villa auf Appartments war ein Vorschlag meinerseits.
Die Mädels sahen Bilder, lasen Details und nichts wurde versprochen, was nicht gehalten wurde.
Fakt ist, dass die Appartments wesentlich mehr Luxus bieten, als die Villen und auch mehr Privatsphäre. Die 2 Teilnehmer, die öffentlich so wettern, präferierten ein Studio für sich allein...
Wir hatten in Sahl Hasheesh bis zum Tag vor der Ankunft ein Event, wodurch alle Zimmer ausgebucht waren. Trotzdem war - bis auf die Blümchen in den Vasen - alles vorbereitet.
Es wurde angeprangert, dass der Kursraum in einem Appartment war.
In der Villa wäre dies nicht anders gewesen.
Dort wären es 4 Schlafzimmer mit 3 Bädern und der Esstisch in der Villa stand im Wohnbereich - wie im Appartment des Kursraumes.
Vom Azzurra erfuhr ich 1 Tag vor Eintreffen der Gäste, dass das Restaurant, welches als Kursraum dienen sollte, nicht zur Verfügung steht, da es vermietet wurde. Shit happens! Also buchte ich eines der großen Studios um, um einen großen Raum zur Verfügung zu haben. Die 2 Mädels, die es betraf, stimmten am selben Tag zu. Bezüglich dr Vermietung des Restaurants wurde - wie bei fast jeder meiner Aussagen - die Wahrheit angezweifelt. Die schriftliche Bestätigung vom Azzurra wurde mir bereits zugestellt und kann nachgewiesen werden.
Man liest, es wäre eine Mischung aus Kindergarten und Knast.
Kindergarten?
Der wurde veranstaltet, als etwas nicht nach Plan lief. Man grenzte sich selber aus, aber beklagte sich dann, dass es keine Gruppe sei. Der Vorwurf bezog sich auf unseren Besuch am Piazza. Man schrieb man sei wütend, dass man nicht dabei war und hätte es auch gern gesehen.
Parallel waren bereits vor unserem Eintreffen vom Piazza Bilder online.
Auf Nachfragen hieß es dann, dass der Taxifahrer es untersagt hätte, dass alle aussteigen.
Ich kenne die Menschen hier und habe ihn gefragt. 3 der 4 Teilnehmer im Taxi wollten nicht aussteigen...
Knast?
Sahl Hasheesh ist einer der schönsten Orte Ägyptens. Hier gibt es die schönsten Strände rund um Hurghada.
Das Azzurra bietet neben 7 Pools ein Riff, sowie kostenlosen Transfer in die Shopping Mall und nach Old Town. Das waren nicht nur irgendwelche Appartments, sondern die Azzurra Suites mit high end Einrichtung und täglichem Zimmerservice, den es in der Villa nicht gegeben hätte.
Anhand der Fotos und Videos könnt ihr euch selber ein Bild machen.
Alle in der Ausschreibung und zugestimmten Umplanung (ohne 2. Trainer und im Appartment [Suites]) notierten Details wurden eingehalten.
Darüber hinaus wollte ich den Mädels als Dankeschön eine Massage schenken (!).
Als ich für die 2 Massageliegen als Tagesmiete plötzlich weitere 100€ zahlen sollte, lehnte ich das ab.
Kurz nachdem ich das erfuhr, gab es ein Ersatzgeschenk - den Montag am Sailor´s Beach in Sahl Hasheesh - auf meine Kosten (exclusive Cocktails). Wer bereits dort war, der weiß, wie hoch die Kosten dafür sind. Ein Freund hat Recht, wenn er sagt, dass es Kunden sind und man denen keine Geschenke macht...
Das Dankeschön kam auch postwendend, als wir nicht pünktlich um 15 Uhr vom Strand weg konnten, weil meine Köchin viel später vom Einkauf zurück kam als geplant und die Sachen erst einmal untergebracht werden mussten.
Und dann nahm ich mir mit ihr tatsächlich noch raus, mich mit ihr nach einem für uns beide stressigen Tag auf den Beinen 20 Minuten zu setzen - ja, mit einem Mocktail (Saftmix):
Dafür wurden mir dann Unpünktlichkeit, ägyptischer Lebensstil und Gleichgültigkeit vorgeworfen.

Die Bilder zeigen die Anlage, die Deko auf den Zimmern (meine private, die direkt Aschenbecher herhalten sollte), sowie 2 Bilder aus der Suite der beiden Teilnehmer.

Das Essen:

Bevor wir an den Strand gingen, um die Teilnehmer abzuholen und die Rechnung zu zahlen, wurde der erste Topf auf den Herd gestellt, denn es war geplant, uns von einer Köchin verwöhnen zu lassen.

Auch hier kam es zu einer ungeplanten Änderung.

Zuvor kochte sie jedoch 3 fach - normal, ohne Zwiebeln und ohne Laktose.

Das gepostete Essen war vom ersten Abend.

Es war weder Imbiss, noch war es lieblos hingeklatscht.

Wir können hier in Ägypten über Otlobly von fast jedem Restaurant das Essen ordern. Es handelt sich somit um keinen "Fertigfrass von der App".

Das Bild der Teilnehmerin zeigt eine Mahlzeit vom Family Restaurant in El Kawther, Hurghada.

Es gab einen kleinen Salat, Linsensuppe, gegrilltes Hähnchen und Brot. Typisch ägytisch.
Es wurde nicht lustlos hingeknallt wie man unterstellte, sondern eine Teilnehmerin hatte es liebevoll für die anderen Teilnehmer hin gestellt. Das Hähnchen ist unter dem Brot.
Das Essen fanden alle Teilnemer sehr geschmackvoll, wobei bei der Linsensuppe die Meinungen auseinander gingen, ob es nach dem eigenen Geschmack gewürzt war oder nicht.

Die App ermöglichte, in den besten Restaurants ohne Kommunikationsschwierigkeiten zu bestellen und Abwechslung auf den Tisch zu bringen.

Ein Mal ging es leider nach hinten los.

 

Die Teilnehmer erhielten jeden Tag frische Brötchen aus der Deutschen Bäckerei in Hurghada, es gab Mittag- und Abendessen, sowie Kaffee und Kuchen.

Dazu standen Wasser, Cola, Fanta, Sprite, Säfte, Tees und Milch bereit.

Frisches Obst und Gemüse war ebenso vorhanden.

Am ersten Abend gab es zudem Sekt als kleinen Willkommensgruß und am Abend vor der Abreise standen alkoholische Getränke (beides jeweils importiert) für ein gemütliches Zusammensein bereit.

Natürlich klinkten sich wie immer 2 Personen aus.

Natürlich kamen manchen Teilnehmern die Brötchen generell zu spät.

Am 2. Tag fragte man "Wo sind die Säfte?" Die dann kaum jemand anrührte.

"Wir brauchen Milch und Cola."

Wo fängt all inclusive an, wo hört es auf? Hier in Hurghada ist zum Teil nicht einmal das Wasser inclusive.

 

Ich fragte vor dem Camp in einer Gruppe jeden Teilnehmer, ob etwas nicht gegessen wird, damit alle auf ihre Kosten kommen.
Wenn tatsächlich die Wahlmöglichkeit gewesen wäre, hätte das entweder dazu geführt, dass viel Zeit allein damit verloren geht oder dazu, dass noch mehr Essen entsorgt wird - in einem Land, in dem andere hungern.

 

Melone, Bananen und unglücklicherweise selbst Erdbeeren weg geworfen.

Ebenso täglich Brötchen entsorgt und nach Abreise einiges an frischem Gemüse, welches zum Teil erfroren aus den Kühlschränken geholt wurde.

 

Die postende Person fragte nach einem Doggy Bag, weil es auf dem Flughafen sicher nichts gibt oder wenn dann teuer. Während des Abschiedfrühstücks wurde dann mehrfach betont wie schlimm Burger King Essen ist, weil ich dies als eines der Flughafen Restaurants erwähnte.

Ich weiß nicht auf wie vielen Kursen ich bereits war, aber ich fragte nie nach food to go, weil das Essen an der Tankstelle so teuer ist.

Eine Person nach nicht an der Bootstour teil.
Sie hatte einen sehr vollen Kühlschrank, sowie am Abend einen Burger mit Pommes (sie isst sehr gern Fleisch) von Manager des Restaurant persönlich übergeben bekommen.
Während ich von einer Seite hörte, dass sie nur einmal abbiss, wurde behauptet, die habe bloß eine große Kartoffel mit viel Zwiebeln erhalten.

Wie empört der Manager, dem man hier vollstes Vertrauen schenkt, darüber gewesen ist, brauch ich wahrscheinlich nicht erwähnen.

Als ich Gestern von Dekadenz schrieb, hatte ich keinen Namen dazu geschrieben. Diesen Schuh zog man sich selber an.

Unser gemeinsames Advents-Abschiedsfrühstück:

Himmel oder Hölle?

Es war für mich gegenüber den 2 Personen ein Lauf auf dem Tretminenfeld. Ich konnte tun, was ich wollte, alles war falsch.
Mir wurde vorgehalten, dass ich man 1 Stunde nicht antwortete (wegen einer weiteren Decke, die ich bereits 2 mal angefordert hatte), aber gleichzeitig hies es, ich würde nur mit dem Handy rum spielen.
Nur dass ich dabei das Handy permanent für persönliche Belange von Teilnehmern in der Hand hatte, sah niemand.

 

Im Azzurra meinte man, ich bräuchte einen Assistentin, weil ich nur am Rennen war - vom frühen Morgen bis Mitternacht. Nur, damit jeder seine Wünsche erfüllt bekommt.
Ich hatte mit dem Flughafen telefoniert, ein Taxi besorgt und bis 0:30 Uhr Wäsche gewaschen, damit Teilnehmer, deren Koffer nicht mitgeflogen sind, sich wenigstens etwas wohl fühlen können.
Ich war jeden Tag bis ca. Mitternacht für die Mädels auf den Beinen und verteilte am Morgen die Bäckerbrötchen.

Saufgelage? Fehlanzeige!Dazu war gar keine Zeit.

Und wenn Teilnehmer zudem etwas trinken möchten, würde ich das erwachsenen Menschen nie verbieten.

Man sagte mir von anderer Seite ich solle mehr animieren und lauter sein, richtig auf den Tisch hauen, aber ich sagte in beiden Fällen, dass ich so nicht bin und so auch icht sein will. Authentizität...
Ich bin Trainer und weder Arschloch, noch Rampensau, noch möchte ich Kindergärtner sein, wenn ich mit Geschäftsfrauen agiere.

 

Jedoch hätte ich zum Schutz der anderen Teilnehmer agieren und die 2 Kollegen vom Camp ausschließen müssen.
Sie brachten jeden Tag bewusst Unruhe rein, indem sich jeden versuchten auf ihre Seite zu ziehen und nur negativ redeten - was dann jedoch anders herum dargestellt wurde.
Es wurden Haare in jeder Suppe gesucht und stets so lange mit dem Kopf geschüttelt, bis man eines fand.
Diese Negativität legte sich auf die Stimmung und Leistungsfähigkeit jeder Person um.
Niemand konnte das Camp wirklich genießen. Und die Antwort einiger Teilnehmer zur Ursache dessen ist dieselbe...

Es wurde geschrieben, dass sie auf den Bilder nicht glücklich wirkt. Bilder, auf denen man das Gegenteil sah, sollten gelöscht werden.
Ich selber möchte keine Bilder mehr von mir online stellen (da es für mich um die Arbeit geht, nicht um private Belange, was oft nicht getrennt wird), weshalb es mir egal war. Aber er hinterlässt in dem Zusammenhang einen faden Geschmack.

 

Wahrheit oder Lüge?

 

Man bezeichnete mich nun öffentlich als verlogenes Stück DNA.

Diese Aussage lasse ich kommentarlos.

Mir wird das Lügen unterstellt, aber das ist, was andere bei den beiden sahen.
Zu mir und gegenüber anderen gab es selten dieselbe Aussage.
Egal was ich sagte, es wurde anderen gegenüber als Lüge deklariert. Von der Tatsache, dass das Restaurant vermietet war bis hin zum angeblichen Unfall des Spa-Chefs. Ein Spa, mit dem ich nicht einmal etwas zu tun habe! Selbst da wurde murniert, ich würde mich nicht verantwortlich fühlen. Auf Nachfrage wollte man jedoch nicht einmal mehr.
Für all diese Aussagen habe ich Beweise, einen Teil hatte ich hier vor Ort bereits übersendet.
Und nicht nur ich wurde als Lügner hingestellt. Ebenso wurden Unwahrheiten über andere Teilnehmer, den Taxifahrer meines Vertrauens, sowie den Manager vom Sailor´s verbreitet.
Also lügt die ganze Welt bis auf 2?

 

Ich hatte mich schon sehr zurück halten müssen, um hier nicht aus meiner Haut zu fahren. Ich wollte Ruhe rein bringen, den Teilnehmern ihren Frieden lassen.
Wären wir in Deutschland gewesen, hätten beide die Veranstaltung noch vor dem 1. Kurstag verlassen dürfen.
Daher ist es eine Frechheit, sich über die Kommunikation zu beklagen.
Die Kursteilnehmer der vergangenen 8 Jahre können mit Sicherheit bestätigen, dass ich sehr viel Geduld habe und mich selbst wenn jemand "nervt"  nie im Ton vergreife.
Ich pushte das (wie sie es nennen) schwächste Glied in der Kette, so dass sie super Ergebnisse abliefern konnte..
Ich gab ihr Hilfestellung und versuchte, das Selbstbewusstsein zu stärken.

Erst Gestern schrieb ich in der Gruppe kurz meine Meinung, weil die Lügen einfach kein Ende nahmen.

Das Verhalten der anderen 9 Teilnehmer und auch meines hatten mit einem Haifischbecken nicht einmal im Entferntesten zu tun.

Ich hoffe, dass die Gehässigkeiten und der Hass in dem Fremdpost mit klaren Augen wahrgenommen werden können.
Auch ich hatte schon Trainings, bei denen ich nicht zufrieden war, aber nie hatte ich eine solche Hetzjagd gestartet.
Muss man als Trainer nun Gefahr laufen, danach öffentlich gesteinigt zu werden?
Man schreibt dass die Branche ohnehin geschädigt wäre.
Dieser Post, die Kommentare taten ihr gut?
Sämtliche Menschen, die zum Teil seit Jahren hinter meinem Rücken intrigieren oder einfach nur ein privates Problem mit mir haben, zeigten sich in diesem Post.
Plus viele, deren Namen die ich nicht einmal kenne.
Einige Masken sind gefallen. Bei so viel Hass kann auch ein Herzchen dem kritischen Betrachter die wahre Intention nicht verbergen.

Und noch etwas: ist euch bewusst, dass sich durch derartiges Online Mobbing bereits Menschen das Leben nahmen?!

Wer war Organisator? Was bedeutete das Sponsoring?

Für Idee und Umsetzung bin ich verantwortlich.

 

Die Firma, die als Sponsor auftrat, stellte den Teilnehmern in jeweils 5ml Größe 1 Cover Refill Gel und 1 Aufbaugel, sowie ein Testgröße eines Overlac und eine Feile.
Für alle Teilnehmer 1 French White Gel in 15 ml, 1 Plastilin White, sowie 6 Builder Base Soak Off Gele.

10% Rabatt erhalten die Teilnehmer im Shop auf ihren Einkauf.

 

Zudem wurden mir zum Testen lange vor dem Camp in 5ml Größe 3 Cover Gele,  6 Plastilin Farben, 1 Acryl Powder, 2 (oder 3? Pinsel) und 1 Overlac in Testgröße, eine Rolle Schablonen zugestellt.

Bis auf die Pinsel habe ich den Teilnehmern alles beim Camp zur Verfügung gestellt.

 

Ich hier wurden mir böseste Dinge angedichtet. Vor dem Camp dass ich die Produkte sicher in meine Tasche wandern lasse, nach dem Camp dass nur ein Teil der Produkte den Schülern zur Verfügung gestellt wurde.
Die Quelle war immer dieselbe.....

Sahen es alle so?

Beim Abschied bedankten sich 8 der Teilnehmer und 6 davon freuen sich auf ein Wiedersehen.

Und diese können auch bestätigen, dass hier vor Ort kein schlechtes Wort über die Kurse verloren wurde.

Die restlichen Teilnehmer hoben teilweise während des Kurses die Art und Weise der Schulung als besonders hervor. Unter anderem als ich bei Problemen mit der Rose erneut auf die Fehler und Schwächen einging, indem ich auf einem 2. Tip vorm nächsten Design noch einmal die Fehler und deren Behebung darstellte.

Das ist Hausfrauen-Niveau?

In meinen Kursen geht es nicht um die Masse an Tips, sondern darum, die Technik zu verstehen. Alles weitere kann man im Alleingang trainieren.

1 Teilnehmerin konnte an 1 Tag gar nichts lernen, weil auf ihr von allen Seiten der Unmut abgeladen wurde.

 

Meine Meinung

Das wahre Problem sind überzogene Erwatungshaltungen.

700€ zahlt man in Deutschland allein für die 4 Tage Training. Nur weil ich nicht in Halle/ Saale bin, ist meine Wissen plötzlich abhanden gekommen, bin ich plötzlich weniger wert.

Ich zahlte für 3 Tage Nailart-Training mit Fahrt, Übernachtung und Essen über 1.000€ - fernab vom Meer, nur 2 Nächte vor Ort...

Oder zu einem anderen Zeitpunkt 299€ plus USt an einem Hoteltisch, der auch tiefer war als ein Salontisch. Niemand hatte genörgelt.

Wieso wird also hier 6 Sterne Luxus all inclusive plus 4 Tage high end Training für 700€ erwartet?

Die Vorwürfe zu meinen Online Kursen

Auch meine Online Kurse werden nun massiv angegriffen.

Die Person, die diese nun schlecht redet, hatte zuvor aktiv Werbung gemacht und selber viel darin gelernt.
Der Vorwurf: ich würde nicht für meine Schüler erreichbar sein, weil ich so viele Auszeiten mache, sie wären mit ihren Fragen allein gelassen.

Genau das Gegenteil höre ich von meinen Schülern. Ich war eine sehr lange Zeit 7 Tage für diese erreichbar. Eine Person, die dies mit einem Like markierte, ist Online Kurs Schülerin. Ich habe kontrolliert und durfte feststellen, dass alle Whatsapp Nachrichten am selben Tag beantwortet wurden.

Die, die sich darüber beschweren, dass auch ich mal richtigen Urlaub machte, sollten sich fragen, ob sie es von ihren Kunden fair fänden, wenn diese ihr den Urlaub ebenso nicht gönnen würden.

Die Videos in den Kursen standen trotz dessen uneingeschränkt zur Verfügung.

Ebenso wird behauptet, dass ich Teilnehmer aus meinen Kursen wortlos entferne.
Diese Anschuldigung höre ich nicht das 1. Mal. Da fand man den Kurs nicht, drohte direkt mit Anwalt, aber entschuldigte sich nicht, als man sah, dass man noch drin ist.


Die Online Kurs Schülerin, die sich Gestern durch den fremden Post hasserfüllt an mich wendete, warf mir das ebenso vor. Ich hätte gar keinen Grund, sie zu entfernen.

Ich kann aber auch nicht kontrollieren, was andere Menschen tun und lasse mich nicht verantwortlich machen, wenn Menschen sich aus einer Gruppe klicken.

Screenshots, die belegen, dass entgegen der Behauptung kein Entfernen aus der Schulungsgruppe erfolgte.